Ohne Vorwarnung. In einer Disco in Konstanz schießt ein Mann auf die Gäste. Zwei Menschen sterben, darunter der Täter
Immerhin meldet die Berliner Zeitung, daß es sich bei dem Gewaltverbrecher von Konstanz um einen (1991 zugewanderten) Iraker handelt. Aber natürlich will sie nicht sehen, daß es irrelevant ist, ob der Mensch seine Zugehörigkeit zum IS erklärt oder Kontakte zu einer Terrorgruppe unterhält. Es handelt sich völlig unabhängig davon um einen klassischen Fall von Ausländerkriminalität. Kein Deutscher rennt bei einem Streit nach Hause, um ein Sturmgewehr zu holen, zum Ort des Streites zurückzukehren und seinen "Gegner" zu ermorden. So etwas kommt vor bei Arabern, Russen und manchen Balkanvölkern. Und natürlich war auch dieser Verbrecher, ein "anerkannter Asylbewerber", polizeilich bekannt, wegen gefährlicher Körperverletzung und "Drogendelikten". Warum wurde er nicht sofort abgeschoben? Das hätte dem Mordopfer von Konstanz das Leben gerettet. Solange sich die deutsche Öffentlichkeit weigert, dieses Muster zu erkennen, anzuerkennen und Schlüsse daraus zu ziehen, wird sich das Problem verschärfen - und damit das Wahlergebnis der AfD oder ähnlicher Gruppen verbessern.
Wundert es noch, daß die Berliner Zeitung diese Nachricht auf die Seite "Panorama" setzt, auf der ansonsten über Hollywood und Popstars berichtet und täglich ein niedliches Tierbild publiziert wird?
Montag, 31. Juli 2017
31.07.2017 (Jg. 73, Nr. 176 HA), S. 5*
Putin weist 755 US-Diplomaten aus. Reaktion auf neue Sanktionen wegen Hackangriffen
Die Verhängung von Sanktionen gegen Rußland durch das Parlament der USA - eine außergewöhnliche Maßnahme, da die bisherigen Sanktionen lediglich durch den Präsidenten verfügt worden waren und da sie zudem weltweite Auswirkungen hat -, war der Berliner Zeitung keine Meldung wert (lediglich auf der Internetseite kam das Thema vor). Über die russischen "Gegenmaßnahmen" aber wird ausführlich berichtet. Wie nicht anders von der Berliner Zeitung zu erwarten, räumt sie dabei der Kremldemagogie 2/3 des Textes ein, ohne im Geringsten auf die Perfidie des russischen Handelns und die fortgesetzte Aggression des Landes gegen seine Nachbarstaaten hinzuweisen. Besser kann man Propaganda für Putin in Deutschland nicht betreiben.
Die Verhängung von Sanktionen gegen Rußland durch das Parlament der USA - eine außergewöhnliche Maßnahme, da die bisherigen Sanktionen lediglich durch den Präsidenten verfügt worden waren und da sie zudem weltweite Auswirkungen hat -, war der Berliner Zeitung keine Meldung wert (lediglich auf der Internetseite kam das Thema vor). Über die russischen "Gegenmaßnahmen" aber wird ausführlich berichtet. Wie nicht anders von der Berliner Zeitung zu erwarten, räumt sie dabei der Kremldemagogie 2/3 des Textes ein, ohne im Geringsten auf die Perfidie des russischen Handelns und die fortgesetzte Aggression des Landes gegen seine Nachbarstaaten hinzuweisen. Besser kann man Propaganda für Putin in Deutschland nicht betreiben.
Samstag, 22. Juli 2017
22./23.07.2017 (Jg. 73, Nr. 169 HA), S. 11*
Inhaftierter Islamist droht mit Anschlägen
Manchmal werden Informationen bekannt, vor denen Politiker, Verwaltungsbeamte oder Journalisten die Bevölkerung für gewöhnlich bewahren wollen. In diesem Fall handelt es sich um die Nachricht von einen Islamisten, der wegen schweren Raubs in Berlin im Gefängnis sitzt und dort ankündigt, Terroranschläge zu begehen. Nun würde man denken, daß dies ein klarer Fall ist: Dieser Mensch muß sofort abgeschoben werden. Wer, wenn nicht er? Aber nein: Der Verbrecher und angehende Terrorist hat seinen Paß vernichtet, und sein Herkunftsland Libanon weigert sich, neue Ausweispapiere auszustellen. Und, so "die Behörden": ohne Paß keine Abschiebung. An der Stelle müßte die Zeitung fragen: Warum denn nicht?! Man kann den Mann in ein Flugzeug stecken und in Beirut im Flughafen aussetzen. Oder man kann Libanon klar machen, daß ein solches Verhalten völlig inakzeptabel ist, zumal andere EU-Staaten zweifelsohne ein gleiches Problem haben. Wieviel Geld bekommt Libanon im Jahr von der EU und von einzelnen EU-Staaten? Aber nein, stattdessen nimmt die Zeitung die Behauptung hin, ohne sie zu hinterfragen, und zitiert stattdessen abschließend den Berliner Innensenator (SPD - wen wundert's?): "Wir werden wahrscheinlich noch auf lange Sicht mit salafistischer Bedrohung leben müssen." Wenn ein Politiker von vornherein eine solche defätistische Position vertritt und die Hände in den Schoß legt, warum tritt er nicht wenigstens zurück? Wozu sollen die Steuerzahler einem Arbeitsverweigerer das Gehalt bezahlen?
Eigentlich sollte niemand von dem Fall erfahren. Bekannt wurde er durch einen Informanten in der Polizei oder im Justizsystem, der jetzt durch interne Untersuchungen ermittelt werden soll, um ihn wegen "Geheimnisverrats" zu bestrafen. Bestraft werden nicht die Politiker und Verwaltungsbeamte, die durch ihre Untätigkeit aktiv die Vorbereitung des nächsten Terroranschlags unterstützen, sondern die Menschen, die auf die Mißstände aufmerksam machen. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie viele ähnliche Fälle gar nicht erst bekannt werden.
Manchmal werden Informationen bekannt, vor denen Politiker, Verwaltungsbeamte oder Journalisten die Bevölkerung für gewöhnlich bewahren wollen. In diesem Fall handelt es sich um die Nachricht von einen Islamisten, der wegen schweren Raubs in Berlin im Gefängnis sitzt und dort ankündigt, Terroranschläge zu begehen. Nun würde man denken, daß dies ein klarer Fall ist: Dieser Mensch muß sofort abgeschoben werden. Wer, wenn nicht er? Aber nein: Der Verbrecher und angehende Terrorist hat seinen Paß vernichtet, und sein Herkunftsland Libanon weigert sich, neue Ausweispapiere auszustellen. Und, so "die Behörden": ohne Paß keine Abschiebung. An der Stelle müßte die Zeitung fragen: Warum denn nicht?! Man kann den Mann in ein Flugzeug stecken und in Beirut im Flughafen aussetzen. Oder man kann Libanon klar machen, daß ein solches Verhalten völlig inakzeptabel ist, zumal andere EU-Staaten zweifelsohne ein gleiches Problem haben. Wieviel Geld bekommt Libanon im Jahr von der EU und von einzelnen EU-Staaten? Aber nein, stattdessen nimmt die Zeitung die Behauptung hin, ohne sie zu hinterfragen, und zitiert stattdessen abschließend den Berliner Innensenator (SPD - wen wundert's?): "Wir werden wahrscheinlich noch auf lange Sicht mit salafistischer Bedrohung leben müssen." Wenn ein Politiker von vornherein eine solche defätistische Position vertritt und die Hände in den Schoß legt, warum tritt er nicht wenigstens zurück? Wozu sollen die Steuerzahler einem Arbeitsverweigerer das Gehalt bezahlen?
Eigentlich sollte niemand von dem Fall erfahren. Bekannt wurde er durch einen Informanten in der Polizei oder im Justizsystem, der jetzt durch interne Untersuchungen ermittelt werden soll, um ihn wegen "Geheimnisverrats" zu bestrafen. Bestraft werden nicht die Politiker und Verwaltungsbeamte, die durch ihre Untätigkeit aktiv die Vorbereitung des nächsten Terroranschlags unterstützen, sondern die Menschen, die auf die Mißstände aufmerksam machen. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie viele ähnliche Fälle gar nicht erst bekannt werden.
Freitag, 21. Juli 2017
21.07.2017 (Jg. 73, Nr. 168 HA), S. 3*
Im Gefahrengebiet. Nach dem G20-Gipfel richtet sich die Aufmerksamkeit auf linke Hausprojekte, auch in Berlin. Soll man solche Orte schließen? Ein Besuch in der Rigaer Straße, in der auch ganz normale Leute leben
Wer verstehen möchte, auf welches gesellschaftliche Milieu sich der deutsche Linksextremismus und Linksterrorismus stützen kann, dem sei die Seite 3 der Berliner Zeitung vom 21. Juli 2017 empfohlen und das nicht nur, weil dort viele Unterstützer zu Wort kommen, sondern weil der Artikel selbst zeigt, wie weit Extremismus in den linken Medien verankert ist. Der Text stammt von Anne Lena Mösken, die auch für anderen linke Zeitungen, wie die Frankfurter Rundschau und die Süddeutsche Zeitung, schreibt.
Für klare linksradikale Aussagen wie "Wenn Leute verdrängt werden, ist das auch eine Form der Gewalt." und von der Polizei als "Aggressor" werden Personen vor Ort zitiert. Die Autorin selbst versteckt sich, wie heute in den Medien weit verbreitet, hinter Hülsen wie "glaubt man den Menschen" und hinter Schutzwörtern wie "vielleicht". Aber daß der Text die linksextreme Gewalt vor Ort teils leugnet, teils verharmlost und teils rechtfertigt, zeigt sich fast in jedem Absatz. Das beginnt im ersten, wo es heißt: "Es sieht so aus, [...] als würden wieder mal die recht behalten, die in der Rigaer Straße ein Zentrum linksextremistischer Gewalt sehen." Und es zieht sich durch bis zum letzten Absatz, wo das Verdrecken der Straße mit Abfall doch tatsächlich als "ziviler Widerstand" verklärt wird. Zwischendurch kommen Sätze (sicherheitshalber als Zitate) wie "Wenn die Polizei die Leute in Ruhe lassen würde, wäre hier gar nichts los" und "Wer ein Haus besetzt, hat anderes zu tun, als Krawall zu machen." Das Extremistenzentrum wird, auch das nicht neu, als "soziales Projekt" vermarktet (sicherheitshalber mit einem "sagen sie" versehen). Suggeriert wird, daß in der Rigaer Straße eine linkssoziale Idylle herrscht, wo freiheitsliebende Menschen sich einen Raum jenseits von Kredithaien und Finanzheuschrecken geschaffen haben, wobei sie nur unverständlicherweise von Polizei und Politikern gestört werden. Die Gewalt wird entweder als "Straßentheater" (wieder sicherheitshalber ein Zitat) verharmlost oder geht von unbekannten Fremden aus, die nicht in der Rigaer Straße wohnen. Aussage der Autorin, die sich dabei ausnahmsweise nicht hinter einem Zitat versteckt: "Deshalb läßt sich auch nicht sagen, ob die Bewohner [der Rigaer Straße 94] Straftaten begehen."
Wer verstehen möchte, auf welches gesellschaftliche Milieu sich der deutsche Linksextremismus und Linksterrorismus stützen kann, dem sei die Seite 3 der Berliner Zeitung vom 21. Juli 2017 empfohlen und das nicht nur, weil dort viele Unterstützer zu Wort kommen, sondern weil der Artikel selbst zeigt, wie weit Extremismus in den linken Medien verankert ist. Der Text stammt von Anne Lena Mösken, die auch für anderen linke Zeitungen, wie die Frankfurter Rundschau und die Süddeutsche Zeitung, schreibt.
Für klare linksradikale Aussagen wie "Wenn Leute verdrängt werden, ist das auch eine Form der Gewalt." und von der Polizei als "Aggressor" werden Personen vor Ort zitiert. Die Autorin selbst versteckt sich, wie heute in den Medien weit verbreitet, hinter Hülsen wie "glaubt man den Menschen" und hinter Schutzwörtern wie "vielleicht". Aber daß der Text die linksextreme Gewalt vor Ort teils leugnet, teils verharmlost und teils rechtfertigt, zeigt sich fast in jedem Absatz. Das beginnt im ersten, wo es heißt: "Es sieht so aus, [...] als würden wieder mal die recht behalten, die in der Rigaer Straße ein Zentrum linksextremistischer Gewalt sehen." Und es zieht sich durch bis zum letzten Absatz, wo das Verdrecken der Straße mit Abfall doch tatsächlich als "ziviler Widerstand" verklärt wird. Zwischendurch kommen Sätze (sicherheitshalber als Zitate) wie "Wenn die Polizei die Leute in Ruhe lassen würde, wäre hier gar nichts los" und "Wer ein Haus besetzt, hat anderes zu tun, als Krawall zu machen." Das Extremistenzentrum wird, auch das nicht neu, als "soziales Projekt" vermarktet (sicherheitshalber mit einem "sagen sie" versehen). Suggeriert wird, daß in der Rigaer Straße eine linkssoziale Idylle herrscht, wo freiheitsliebende Menschen sich einen Raum jenseits von Kredithaien und Finanzheuschrecken geschaffen haben, wobei sie nur unverständlicherweise von Polizei und Politikern gestört werden. Die Gewalt wird entweder als "Straßentheater" (wieder sicherheitshalber ein Zitat) verharmlost oder geht von unbekannten Fremden aus, die nicht in der Rigaer Straße wohnen. Aussage der Autorin, die sich dabei ausnahmsweise nicht hinter einem Zitat versteckt: "Deshalb läßt sich auch nicht sagen, ob die Bewohner [der Rigaer Straße 94] Straftaten begehen."
Mittwoch, 19. Juli 2017
19.07.2017 (Jg. 73, Nr. 166 HA), S. 4*
Ostukrainische Separatisten rufen "Kleinrussland" aus
In einer Kleinnotiz meldet die Berliner Zeitung mit Verweis auf die DPA, die "Separatisten" hätten "einseitig" einen neuen Staat Kleinrußland ausgerufen. Was die Zeitung mit Wort "einseitig" aussagen will, bleibt ihr ewiges Geheimnis. Oder geht sie davon aus, daß irgendein Staat die Propagandaveranstaltungen eines Nachbarlandes, das einen Teil seines Territoriums besetzt hält, legitimieren würde? Aber sehr viel charakteristischer ist, wie die Berliner Zeitung die Information so verdreht, daß der aggressive Charakter der Besatzungskräfte versteckt wird. Sachartschenko, einer der Führer der Zivilverwaltung der russischen Besatzung, hatte mit "Kleinrußland" keineswegs nur die besetzten Gebiete im Blick. Sein Anspruch zielt ganz offen auf das vollständige ukrainische Staatsgebiet, mit Donezk als Hauptstadt und Kiew als "kulturellem Zentrum". Lediglich die Krim wurde ausdrücklich ausgenommen.
Hätte die Berliner Zeitung die Meldung nicht abgewandelt, sondern wahrheitsgemäß wiedergegeben, so hätte sie endlich bekennen müssen, daß es sich bei den Besatzungskräften keineswegs um "Separatisten" handelt, daß keinerlei Abspaltung angestrebt wird, sondern daß das Ziel die Besetzung der gesamte Ukraine darstellt. Aber dann würde der Zeitung einer ihrer Hauptpfeiler in der Verbreitung von Putin-Propaganda wegbrechen, so daß man doch lieber zur Fälschung greift.
In einer Kleinnotiz meldet die Berliner Zeitung mit Verweis auf die DPA, die "Separatisten" hätten "einseitig" einen neuen Staat Kleinrußland ausgerufen. Was die Zeitung mit Wort "einseitig" aussagen will, bleibt ihr ewiges Geheimnis. Oder geht sie davon aus, daß irgendein Staat die Propagandaveranstaltungen eines Nachbarlandes, das einen Teil seines Territoriums besetzt hält, legitimieren würde? Aber sehr viel charakteristischer ist, wie die Berliner Zeitung die Information so verdreht, daß der aggressive Charakter der Besatzungskräfte versteckt wird. Sachartschenko, einer der Führer der Zivilverwaltung der russischen Besatzung, hatte mit "Kleinrußland" keineswegs nur die besetzten Gebiete im Blick. Sein Anspruch zielt ganz offen auf das vollständige ukrainische Staatsgebiet, mit Donezk als Hauptstadt und Kiew als "kulturellem Zentrum". Lediglich die Krim wurde ausdrücklich ausgenommen.
Hätte die Berliner Zeitung die Meldung nicht abgewandelt, sondern wahrheitsgemäß wiedergegeben, so hätte sie endlich bekennen müssen, daß es sich bei den Besatzungskräften keineswegs um "Separatisten" handelt, daß keinerlei Abspaltung angestrebt wird, sondern daß das Ziel die Besetzung der gesamte Ukraine darstellt. Aber dann würde der Zeitung einer ihrer Hauptpfeiler in der Verbreitung von Putin-Propaganda wegbrechen, so daß man doch lieber zur Fälschung greift.
Dienstag, 18. Juli 2017
18.07.2017 (Jg. 73, Nr. 165), S. 19*
Die Überlebenden. Wer die Macht hat, verbittet sich die Einmischung von außen. Anmerkungen zu den neuen Autokraten
Unter diesem Titel beschäftigt sich der Linksjournalist Harry Nutt (1996-1999 Taz, 1999-2006 Frankfurter Rundschau, aber 2012 Berliner Zeitung, ab 2017 dort Leiter des Feuilletons) mit den Regimes in China (wieso nur nennt er es neu?) und in der Türkei und macht schließlich den heute in linken Medien unvermeidlichen Schlenker zu Donald Trump. Nicht mit einem einzigen Wort, nicht mit einer Silbe wird des geographisch wie inhaltlich naheliegendsten totalitären Regimes gedacht: Rußlands unter Putin. Damit entwertet sich der Artikel automatisch, und er zeigt zum wiederholten Mal, daß Linke alles Mögliche und Unmögliche auf der Welt kritisieren, nur nicht Putin.
Unter diesem Titel beschäftigt sich der Linksjournalist Harry Nutt (1996-1999 Taz, 1999-2006 Frankfurter Rundschau, aber 2012 Berliner Zeitung, ab 2017 dort Leiter des Feuilletons) mit den Regimes in China (wieso nur nennt er es neu?) und in der Türkei und macht schließlich den heute in linken Medien unvermeidlichen Schlenker zu Donald Trump. Nicht mit einem einzigen Wort, nicht mit einer Silbe wird des geographisch wie inhaltlich naheliegendsten totalitären Regimes gedacht: Rußlands unter Putin. Damit entwertet sich der Artikel automatisch, und er zeigt zum wiederholten Mal, daß Linke alles Mögliche und Unmögliche auf der Welt kritisieren, nur nicht Putin.
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