Montag, 31. Juli 2017

31.07.2017 (Jg. 73, Nr. 176 HA), S. 28*

Ohne Vorwarnung. In einer Disco in Konstanz schießt ein Mann auf die Gäste. Zwei Menschen sterben, darunter der Täter

Immerhin meldet die Berliner Zeitung, daß es sich bei dem Gewaltverbrecher von Konstanz um einen (1991 zugewanderten) Iraker handelt. Aber natürlich will sie nicht sehen, daß es irrelevant ist, ob der Mensch seine Zugehörigkeit zum IS erklärt oder Kontakte zu einer Terrorgruppe unterhält. Es handelt sich völlig unabhängig davon um einen klassischen Fall von Ausländerkriminalität. Kein Deutscher rennt bei einem Streit nach Hause, um ein Sturmgewehr zu holen, zum Ort des Streites zurückzukehren und seinen "Gegner" zu ermorden. So etwas kommt vor bei Arabern, Russen und manchen Balkanvölkern. Und natürlich war auch dieser Verbrecher, ein "anerkannter Asylbewerber", polizeilich bekannt, wegen gefährlicher Körperverletzung und "Drogendelikten". Warum wurde er nicht sofort abgeschoben? Das hätte dem Mordopfer von Konstanz das Leben gerettet. Solange sich die deutsche Öffentlichkeit weigert, dieses Muster zu erkennen, anzuerkennen und Schlüsse daraus zu ziehen, wird sich das Problem verschärfen - und damit das Wahlergebnis der AfD oder ähnlicher Gruppen verbessern.

Wundert es noch, daß die Berliner Zeitung diese Nachricht auf die Seite "Panorama" setzt, auf der ansonsten über Hollywood und Popstars berichtet und täglich ein niedliches Tierbild publiziert wird?

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